No. 15
Die Anzeigen erscheinen wöchentlich zweimal.
Dienstags und Freitags

Schönberg, den 12. April
1839
neunter Jahrgang
Preis vierteljährlich 20 Schilling (Mecklenburg) jährlich 1Mark (Lübeck) 32Schilling (Mecklenburg).
Jahrgang
<< Ausgabe vorher>> Ausgabe danach
[ => Original lesen: 1839 Nr. 15 Seite 1]

Vorladungen.

        Nachdem der Schmidt Griem zu Schlagsdorf, beim Andringen seiner Gläubiger, sich für zahlungsunfähig erklärt, und sein Vermögen seinen Gläubigern abgetreten hat, so werden nunmehr alle und jede, welche aus irgend einem Rechtsgrunde Ansprüche an diesen Gemeinschuldner zu haben vermeinen, hiermit peremtorisch geladen. solche in dem auf

den 6ten May d. J.

Morgens 11 Uhr, angesetzten Liquidationstermine anzumelden und zu bescheinigen, auch wegen Verwaltung der Masse Beschlüsse zu fassen, und prioritatem zu deduciren, unter den endlichen Nachtheilen, daß sie von diesem Concurse - resp. mit ihrer Erstigkeits=Ausführung ausgeschlossen, und an die Beschlüsse der erscheinenden Griemschen Creditoren gebunden erkannt werden sollen.
    Decretum Schönberg den 19. März 1839.

                                                 Justiz=Amt der Landvogtey des Fürsten=
(L. S.) thums Ratzeburg.
                 Reinhold.  


Verpachtung.

        Die Vollstelle des Hauswirths Dunkelguth zu Rupensdorf soll ohne Inventarium,

am 30sten dieses Monats

öffentlich meistbietend verpachtet werden, Pachtliebhaber werden deshalb zu diesem Termine Morgens 11 Uhr vor das unterzeichnte Gericht geladen und haben, nach Masgabe der in diesem Termine zu regulirenden Bedingungen, Bot und Ueberbot zu Protocoll zu geben und wegen des sofortigen Zuschlages das Weitere zu gewärtigen.
    Decretum Schönberg den 11. April 1839.

                                                 Justiz=Amt der Landvogtei des Fürsten=
(L. S.) thums Ratzeburg.
Karsten.   Reinhold.  


Verkaufs=Anzeigen.

Am Montag den 15. April, Morgens 10 Uhr, sollen in dem Hause des Rademachers Arb zu Pahlingen in öffentlicher Auction meistbietend gegen baare Bezahlung nachstehende Sachen verkauft werden:

1 Hubelbank mit Hubeln, 5 große und kleine Bohren, 1 Langbeil, 4 Stemmeisen, 3 Schnitzmesser, 1 Haubeil, 1 tannen Tisch, 2 Deichsel und 1 Kuh.
          Schönberg den 4. April 1839.

F. Müller, Amtsreiter.    


Vermischte Anzeigen.

        Neben dem Hengstlegen ist mir nun auch Allerhöchst die landesherrliche Concession zum Schwei=

[ => Original lesen: 1839 Nr. 15 Seite 2]

neverschneiden ertheilt worden. Dies erlaube ich mir hiedurch zur allgemeinen Kenntniß zu bringen, und ersuche ein verehrliches Publikum, mir, wie bisher im Betriebe des Hengstlegens, so auch künftig im Schweineverschneiden Zutrauen zu schenken, da ich mich jederzeit nach besten Kräften bestreben werde, mich des geschenkten Zutrauens würdig zu machen. - Schwanbeck, den 25. März 1839.

Matth. Heinr. Möller,        
concessionirter Hengstleger u. Schweineschneider.      


        Von meinen Weiden hat Jemand vor kurzem Deckelschächte zu schneiden sich unterfangen und dabei die Weiden fast gänzlich ruinirt. Wer mir den Frevler so namhaft macht, daß ich denselben gerichtlich bestrafen lassen kann, dem offerire ich hiemit eine Belohnung von 10 Taler (Mecklenburg).
    Neuhof den 4. April 1839.

M. Warncke, Pensionair.     


Die Betglocke als Spion.

        Einer der kühnsten und verschlagensten Partheigänger im preußischen Heere während des siebenjährigen Krieges war der Major Lutz im Husaren=Regiment Malochowsky; ein Mann, der, von sehr armen, niedrig gebornen Eltern im Thüringischen herstammend und ohne alle wissenschaftliche Bildung aufgewachsen, vom gemeinen Husaren bis zum Major durch seine Gewandtheit und Kühnheit stieg. Bei aller Rohheit, die er oft blicken ließ, war er ein Mann von beispielloser Redlichkeit. Friedrich, der ihn bei mehreren Gelegenheiten beobachtet hatte, nahm ihn oft mit sich, wenn er in einer ihm wichtigen Gegend recognoscirte. Einst stand die Armee in Böhmen so, daß zwischen ihr und dem feindlichen Heere eine waldige Anhöhe sich weit hin erstreckte, auf deren Kamm ein schönes Mönchskloster stand. Ziethen und Werner, zwei sehr berühmte Anführer der Husaren, hatten seit einiger Zeit bemerkt, daß die preußischen Patrouillen jedesmal von stärkern feindlichen Patrouillen angegriffen wurden und fast jedesmal verloren gingen. Sie sprachen mit dem Könige über diesen Umstand, den sich Friedrich gar nicht erklären konnte. Eines Tages, da auch eine ziemlich starke Patrouille verloren gegangen war, ritt Ziethen neben dem Monarchen, in dessen Gefolge der damalige Rittmeister Lutz war, der schon lange über diesen sonderbaren Fall nachgedacht hatte. Jetzt rief ihn der König und fragte, wie es mit den Patrouillen zugehe, daß die Oestreicher immer einige Mann mehr als die Preußen schickten. "Ein Spion kann doch hier sein Wesen nicht treiben," setzte Friedrich hinzu. "Wie sollte dieser in einem Augenblick die Nachricht ins feindlische Lager bringen? Sehe Er doch mal zu, Lutz, ob Er nicht hinter das Geheimniß kommen kann."  "Wollen sehen, Ew. Majestät, war Lutzens Antwort. "Halb und halb bin ich schon auf der Fährte. Aber Ew. Majestät - ich mag thun, was ich will - es darf keine Klage über mich angenommen und ich für nichts - es mag vorgehen, was da will - verantwortlich werden." Der König versprach ihm dies. "Nun so schicken Ew. Majestät jetzt, mal eine Patrouille von 6 Mann und in 2 Minuten hernach eine zweite von 7 Mann." Ziethen wollte Einwendung machen; aber Lutz blieb fest bei seiner Bitte, und ritt allein auf einem Nebenwege, auf dem man ihn vom Kloster aus nicht bemerken konnte, in den Wald unter das Kloster. Hier verbarg er sich. Eine Viertelstunde verging - jetzt wurde mit der kleinen Betglocke auf dem Klosterthurme sechs Mal angeschlagen. Nun hatte Lutz genug gehört, er ritt den 6 Mann von dem Wernerschen Regimente entgegen und mit ihnen durch den Wald, wo ihnen sogleich eine österreichische Patrouille von 10 Mann entgegen kam. Jene die zweite Patrouille bildenden 7 Mann kamen, auch, und so wurden die Feinde angegriffen und bis auf einen erschossenen gefangen genommen.
        "Ihr seyd heute unrichtig signalisirt," sagte Lutz zu dem gefangenen Unterofficier, der über die Mönche fluchte. "Der Schwarzkuttler auf dem Thurme hat nicht recht gezählt. Der treuherzige Ungar erzählte nun Alles; er verschwieg nicht, daß sein Oberst mit den Mönchen das Zeichen verabredet habe; Lutz brachte die Gefangenen in das Lager, gab sie an die Wache ab, beorderte dann seine Escadron und eine Compagnie des Wunschschen Freicorps, mit denen er nach dem Kloster zog. Der ganze Convent trat ihm mit den verbindlichsten Redensarten und mit den Versicherungen der innigsten Ergebenheit entgegen. Lutz hörte einige Augenblicke diese leeren Schmeicheleien an, dann nahm er das Wort, befahl einigen seiner Leute, alle Ausgänge des Klosters zu besetzen und jeden Mönch, der Miene macht zu entfliehen, nieder zu schießen. Sodann sprach er zu dem ganzen Convent von Aufhängen, Todtschießen, Abbrennen, und schloß die Anrede mit einem Befehl an die Seinigen, das ganze Kloster rein auszuplündern; ein Befehl, der so genau und gewissenhaft befolgt würde, daß in wenig Stunden die Mauern und die Wände des Gebäudes nur noch standen. Blos die Kirche war verschont geblieben. - Laut jubelnd zogen die Preußen nach dem Lager zurück.

[ => Original lesen: 1839 Nr. 15 Seite 3]

        Am folgenden Morgen kamen die ersten der Mönche vor den Monarchen, und schilderten die Gräuel, die Lutz verübt hatte, mit den schrecklichsten Farben. Friedrich, der jetzt von Allem unterrichtet war, ließ sie natürlich hart an, und drohete, ein jedes Kloster, das sich eines gleichen Verbrechens schuldig machte, ohne alle Gnade niederbrennen zu lassen. Den Mittag bei der Parole rief der König Lutz auf die Seite. "Er hat das Ding ganz gut, aber doch etwas zu arg gemacht," redete der König den dreisten Lutz an, "die Mönche werden Ach und Weh über uns schreien." "Das mögen sie thun, Ew. Majestät, fünfzig solcher Tagediebe bezahlen noch keinen gefangenen Husaren." - Friedrich war mit der Antwort zufrieden; Lutz blieb nach wie vor Offizier, dessen kühnes Benehmen der Monarch billigte.


Türkische Justiz.

        Alle Arten von Diebstahl und Gaunerei sind in Konstantinopel so selten, als möglich. In dieser ungeheuern Hauptstadt, wo die Häuser kaum geschlossen werden, wo der Krämer am Abend fortgeht, und seine Bude offen läßt, werden jährlich kaum sechs Diebstähle begangen. Und dieser unglaublich kleinen Zahl von Diebstählen machten sich größtentheils Janitscharen schuldig. Folgende Anekdote mag von der Natur dieser Diebstähle, wie von der Kürze des gerichtlichen Verfahrens einen Begriff geben. Wenn der Sultan an einem schönen Tage die reizende Promenade Kiochat=Chane besucht, so mischen sich viele Verkäufer von Viktualien unter die Menge der Spaziergänger. Bei einer solchen Gelegenheit nahm ein Janitschar einem griechischen Knaben, der Semmel feil bot, eine Semmel aus dem Korbe und ging weiter, ohne sie zu bezahlen. Das Kind schrie, folgte dem Janitscharen nach und verlangte zwei Paras, welche das Brot kostete. Der Türke, zornig darüber, daß ein kleiner Raja es wagte, eine solche Lumperei von ihm ertrotzen zu wollen, schimpft ihn, bemächtigt sich auch des übrigen Geldes -etwa 40 Paras - das der Kleine bereits eingenommen und setzt seinen Weg fort. Der erschrockene Knabe fängt an zu weinen. Womit soll er nun dem Bäcker sein auf Kredit genommenes Brod bezahlen? Ein Officier, der vorübergeht, fragt den Knaben, was ihm fehle; dieser erzählt die Begebenheit und deutet auf den Schuldigen, der noch nicht sehr fern war. Der Officier eilt ihm nach und stellt ihn zur Rede. Der Janitschar erbleicht, stammelt, gesteht sein Verbrechen und sagt, das Fatum sei Schuld daran. Man greift ihn, schickt ihn nach der Kaserne und läßt den Kleinen vernehmen. Am folgenden Tage wird der Janitschar vor seinen Chef geführt. "Du bist angeklagt, diesem Knaben ein Brod genommen, ihn gelästert und ihm 40 Paras geraubt zu haben, ist das wahr? - ""Das Schicksal hat es so gewollt."" - "Weißt Du nicht, was der Koran in einem solchen Falle bestimmt?" -Der Verbrecher verstummte. - ""Ihr müßt das besser wissen, als ich."" - "Was willst Du, das ich muß?" "Ich richte Dich nicht, sondern der Koran." - Sofort schreibt der Ober=General der Janitscharen auf eine kleine Karte in seiner hohlen Hand den Urtheilsspruch und übergiebt die Karte zwei Nachrichtern. - Die Henker führen den Schuldigen zu Fuße an den Ort der Exekution. Auf dem Wege plauderten sie mit ihm. "Was soll das bedeuten, Bruder, daß wir einen solchen Befehl an Dir vollstrecken müssen?" - ""Weiß ich's, Bruder? Das Fatum hat es so gewollt, was kann ich dawider thun?" Endlich kommt man an den Richtplatz, gewöhnlich ein kleines Gäßchen bei Basch=Kapussi. Der Janitschar erblaßt; allein er weiß, daß ein Verbrecher, wenn er die vorschriftmäßigen Waschungen und Gebete verrichtet und seine Strafe muthig erlitten, volle Verzeihung erlangt, und auf die dem wahren Gläubigen verheißene Glückseligkeit Anspruch hat; er fügt sich also in Geduld. Der eine Henker heißt ihn dann niederknien; der andere wirft ihm eine Handvoll Sand in's Gesicht; der Verurtheilte schließt instinktmäßig die Augen und bückt das Haupt. Sein Hals ist ausgestreckt und in einem Nu fliegt der Kopf vom Rumpfe.


Gartenbau der Engländer.

        In keinem Zweige der Oekonomie sind die Engländer so sehr andern Nationen vorausgeeilt, als in dem des Gartenbaues. Der vielen und vortrefflichen Gärten der reichen Privatleute, wo die herrlichsten Südfrüchte, wie Ananas, Weintrauben, Pfirsichen, Melonen ihre zweite Heimath finden, nicht zu gedenken, braucht man sich blos auf den großen Markt in Coventgarden und an die Londoner Obstläden zu halten. Die Quantität der Ananas, die hier durch alle Jahreszeiten feil geboten werden, erregt Erstaunen, und es ist ein nicht zu bezweifelndes Factum, daß diese Frucht stets in London noch sicherer gefunden wird, als sogar in Jamaica oder Kalkutta. Schon der Januar und Februar bietet hier reifen Spargel, junge Kartoffeln, Kohl, Champignons und Gurken. Im März kommen Kirschen und Himbeeren zum

[ => Original lesen: 1839 Nr. 15 Seite 4]

Vorschein, Schminkbohnen und andere Gemüse. Der April bringt Trauben, Pfirsichen, Melonen und die ersten grünen Erbsen. Dies Alles und noch vieles Andere ist im Mai schon reichlich vorhanden. Vom Juni aber bis zum November herrscht, was die Sommerfrüchte aller Art betrifft, der größte Ueberfluß. Die Küchengewächse anlangend, so kann man in keinem andern Lande bessere finden. Sämmtliche Kohlgattungen und eine zahllose Mannigfaltigkeit eßbarer Wurzeln füllen die Londoner Gemüseläden im Januar, Februar und März. Die Menge der Rettige, Lattiche, Zwiebeln, Spargel etc. bzw. usw.., die man im April und Mai auf den Markt bringt, grenzt an's Unglaubliche. Ebenso die Menge des Blumenkohls, der Erbsen und Kartoffeln im Juni. Die Londoner Blumengärten wetteifern an Ueppigkeiten und Frühreife ihrer Produkte mit den Obst; und Gemüsegärten. In dem Laden eines einzigen Kräuterhändlers kann man sich mehr denn 500 Arten Kräuter anschaffen, die in der häuslichen Medizin oder in Destillationen gebraucht werden.


Vermischtes.

          Schon manchmal hat der Wein am Ende seine Wirkung gethan, aber noch nicht wie bei einem Weinhändler in Paris. Der war plötzlich gestorben, ohne erst sein Testament machen zu können und man trug ihn in eine Kammer und legte ihn auf einen Strohsack. Die Todtenfrau saß bei ihm und ließ sich die Weinproben schmecken, die auf einem Tische standen. Plötzlich rief hinter ihr eine starke Stimme. Die Frau dreht sich um und sieht den Todten in die Höhe gerichtet. Auf sein Befragen, wie er hieher komme, antwortet die Frau, daß der Arzt zu seiner Wiedergenesung ein kühles Zimmer verordnet habe, doch schafft sie gleich Betten herbei, um ihn zu wärmen. Als aber seiner Frau die Freudenbotschaft seiner Auferstehung hinterbracht wurde, fällt diese vor Schrecken todt nieder, ohne wieder aufzuwachen. Der Weinhändler genaß vollständig.

          In Berlin starb in diesen Tagen ein alter Geizhals, der täglich nur 2 Groschen verzehrte und auch in der strengsten Kälte sein Zimmer nicht heizen ließ. Nicht einmal sein Sorgestuhl war bequem, sondern Sitz, Rücken= und Seitenlehnen steinhart und doch, war er nicht von demselben herunter zu bringen. Nach seinem Tode fand sich's, daß er mit lauter Dukaten gepolstert war. Man fand ein Vermögen von 200,000 Thlr. bei ihm, das dem Staat anheimfalle, da er keine Verwandten hat. Es soll ein Irrenhaus davon gebaut werden.


Neue deutsche Sprüchwörter.

          Geschwätzigkeit. Wo eine Mühle klappert, muß man Schweigen. - Je länger die Rede, je kürzer der Sinn.

          Gesellschaft - Umgang. Wer sich unter den Flegel stellt, dem fällt er auf den Kopf. -Ein Engel hält den andern bei der Hand. -Wer nur mit Knechten umgeht, wird bald ein Zwingherr. - Es gehört nicht viel dazu, um von einem Bettler reich genannt zu werden. - Ein guter Edelstein findet überall eine gute Fassung. -Auf einem Berge sieht man mehr als auf zehn Hügeln. - Wem die Erde den Staar nicht sticht, der wird auch im Himmel blind sein. - Gemahlte Fenster machen die Stube nicht hell.

          Ehre. Verdienst sind die besten Ahnen. -Keiner ist so groß, dem nicht ein Knabe ein Loch in den Kopf werfen könnte. - Mancher steigt einen Zoll, um sieben Klafter zu sinken. - Je größer die Ehrensäule, desto mehr werfen Gassenbuben darnach. - Willst du den Preis, so opfre Fleiß! - Besser vor Hunger sterben, als sich mit Schande füllen.

          Eigenthum. Eigner Rock wärmt mehr als ein geschenkter Mantel. - Gut verloren -Blut verloren.


Getraide=Preise in Lübeck
vom 9. April.
Taler (Mecklenburg)
Waitzen, Mecklenburger und Holsteiner 140
Roggen, Mecklenburger und Holsteiner 68
              Petersburger 100
Gerste, Mecklenburger und Holsteiner 66
Hafer,   Mecklenburger und Holsteiner 58
Erbsen, Brecherbsen 74
             Futtererbsen -
Wicken -
Buchweitzen -
Winter=Rapsaat die Tonne 17 Mark (Lübeck)
Sommer=Rapsaat -
Schlagleinsaat 13


Gedruckt und verlegt von L. Bicker.


<< Ausgabe vorher>> Ausgabe danach
ZVDD