No. 4
Die Anzeigen erscheinen wöchentlich zweimal.
Dienstags und Freitags

Schönberg, den 11. Januar
1867
siebenunddreißigster Jahrgang
Preis vierteljährlich 20 Schilling (Mecklenburg) jährlich 1Mark (Lübeck) 32Schilling (Mecklenburg).
Jahrgang
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[ => Original lesen: 1867 Nr. 4 Seite 1]

- Preußen gedenkt den Reichstag am 15. Februar einzuberufen. Bismarck ist es, der gewaltig drängt, weil die Ereignisse drängen.
- Die orientalische Frage zieht blitzend und donnernd am Himmel herauf. Die Türken melden zwar einen großen Sieg auf Candia, es ist aber nicht viel darauf zu geben; auch in Thessalien ist der Kampf ausgebrochen, Epirus in großer Aufregung und die Serben sind noch nicht befriedigt. Die Griechen eilen in den Kampf, die reichen griechischen Kaufleute und Bankiers, die über die halbe Welt zerstreut sind, schicken Millionen von Gulden in die Heimath. Die Bedeutung des Kampfes wird von keinem Staatsmann Europas verkannt, aber keine Großmacht hat noch eine entschiedene Stellung eingenommen. Dem Kaiser Napoleon und Oesterreich kommt der nahe Ausbruch sehr ungelegen. Eigenthümlich ist der Umstand, daß gerade jetzt der junge König von Griechenland nach Dänemark zu reisen beabsichtigt.
- Herzog Friedrich von Augustenburg hat von Baden aus eine Proclamation an seine Schleswig=Holsteiner erlassen, in welcher er unter Wahrung seiner Ansprüche die Schleswig=Holsteiner aller durch Eide, Gelöbnisse und Huldigungen ihm gegenüber übernommenen Verpflichtungen entbindet.
- Die neuesten Nachrichten aus Mexico bestätigen, daß die Stimmung der mexicanischen Bevölkerung augenblicklich für den Kaiser Maximilian sehr vortheilhaft und auch gegründete Aussicht vorhanden sei, daß die Abstimmung der zusammenzuberufenden mexikanischen Nationalversammlung zu Gunsten des Kaisers ausfallen werde. Es heißt, wenn sich die Versammlung für Beibehaltung des Kaiserthums aussprechen sollte, so werde auch selbstverständlich Maximilians Bleiben gesichert sein; würde man sich aber für die Republik erklären, so dürfte ebenso unzweifelhaft der bisherige Kaiser zum lebenslänglichen Präsidenten des Freistaates erwählt werden.
- Viele Engländer erwarten von dem neuen Jahre, daß in ihm die letzte und größte Prophezeiung in Erfüllung gehen werde - der Sturz der "Dame in Scharlach , der Babylonierin, d. h. des Papstthums.
- Da auch Bayern seine Armee auf besseren und größeren Fuß bringt, so steigert sich der Armee=Etat von 11 Millionen jährlich auf nahezu 19 Millionen.
- In Wien haben sich am letzten Tage des Jahres gegen 700 Personen vom Militair losgekauft, der Mann mit 1000 Gulden. Vom 1. Jan. an hört der Loskauf auf.
- Reiche Frankfurter setzen auf ihre Einladungskarten zu Mittags= und Abendgesellschaften unter die Buchstaben "u. A. w. g." (um Antwort wird gebeten) sehr oft "o. P." (ohne Preußen!)
- Der Kurfürst von Hessen führt mit seinem ältesten Sohn, dem Prinzen v. Hanau, Krieg. Er hatte ihm das Schloß Völkershausen geschenkt und es ihm wieder abgesprochen, als der Prinz in preußische Dienste trat. Der junge Herr kehrte sich nicht daran und nun treiben bald die prinzlichen Forstschutzdiener die kurfürstlichen, bald diese jene mit Knütteln aus dem Gutswalde. Die Minderzahl muß jedesmal Reißaus nehmen. Die blauen Augen und blutigen Köpfe zählen nach Dutzenden.
- In Karlsruhe macht ein Diamantendiebstahl viel Aufsehen. Es stellt sich heraus, daß seit Jahren die verliehenen badischen Orden statt Brillanten Glas enthielten.
- In Dresden zerbricht man sich die Köpfe wegen der späten Begnadigung des Mörders Künschner (Nr. 103 v. J. d. Anzeigen). Die Voss. Z. behauptet, die Sache sei einfach folgende: Als im vorigen Frühjahr die Prinzessin Sophie in München, Tochter des Königs Johann von Sachsen, schwer erkrankt war, erhielt der König öfter mitten in der Nacht Depeschen von dort. Um bei seinem vorgerückten Alter die Nachtruhe sich nicht stören zu lassen, befahl er, jede die Nacht eingehende Depesche ruhig bis zum Morgen liegen zulassen, denn, fügte er seinem Befehle bei, wir Alle sind in Gottes Hand und können doch nicht ändern, was in seinem Rathe beschlossen ist. Seit jener Zeit ist der Gebrauch festgehalten, den König nicht im Schlafe zu stören. Als nun von Dresden die vielbesprochene Depesche Nachts 12 Uhr nach Berlin ging, legte sie der Diener, ohne den König aufzuwecken, auf den Waschtisch, woselbst sie erst früh Morgens vom Könige erbrochen und gelesen wurde. Da dies erst gegen 7 Uhr geschah, konnte auch füglich die Antwort nicht eher in Leipzig sein, als sie sich dort eingefunden.
- Die Einfuhr von Schweinen, sowie aller Schweinefleischfabrikate ist für Gesammtrußland wegen der Trichinenkrankheit verboten.
- Wieder macht die Viehseuche, die man für erloschen glaubte, in England von sich reden. In voriger Woche sind 29 Fälle vorgekommen und 118 Stück Vieh mußten geschlachtet werden, von denen es feststand, daß sie mit den angesteckten Thieren in Berührung gekommen waren. Seit dem Ausbruche der Rinderpest sind derselben in England 263,807 Stück Vieh erlegen, und zur Verhütung der Verbreitung 52,646 gesunde Thiere geschlachtet worden.
-Ein reicher Mann in London war in einen sehr schwierigen Proceß verwickelt, bei welchem es sich um die Summe von 1 Million Thaler handelte; er ließ den besten Advocaten kommen. Ich übernehme den Proceß, sagte dieser, aber nur unter der einen Bedingung, daß Sie den Spitälern Londons 20,000 Pfund und Ihren bedürftigen Verwandten dieselbe Summe auszahlen, wenn Sie den Proceß gewinnen. Der reiche Mann schlug ein und der Proceß auch; er wurde gewonnen, und am Weihnachtsfeste das Geld den Spitälern und den Verwandten ausbezahlt.
- Dr. Stark in Edinburg, ein gewaltiger Rechner, hat herausgebracht, daß verheirathete Männer durchschnittlich 10 Jahre länger leben als Altjunggesellen. Bei den unverheiratheten Frauenzimmern ist der Unterschied in der Sterblichkeit weniger auffallend und tritt meist nur in den Lebensjahren

[ => Original lesen: 1867 Nr. 4 Seite 2]

20 - 30 hervor. Später, wenn das Gemüth immer sanfter wird, gleicht sich das Verhältniß fast aus.
- Die Lederfabrikanten in Berlin haben dem Kriegsminister v. Roon einen Jagdstock zum Geschenk gemacht, der im Gehölze von Sadowa, in jenem gemischten Birkenbestande geschnitten ist, in welchem die Schlacht von Königsgrätz am heftigsten entbrannte. Dabei erwähnen sie, daß sie seit zehn Jahren ihre Eichen=Spiegelrinde, mit welcher sie das Lederzeug der Armee gerben, aus Böhmen beziehen und zwar aus der Gegend von Turnau bis Königsgrätz, wo die meisten Schlachten v. J. geliefert wurden.
- Characteristisch für die russischen Zustände ist folgende Geschichte, die sich kürzlich in Kiew ereignete. Ein Bauer der wahrscheinlich irgend etwas aus der Nachbarschaft zu Markt gebracht hatte, wie dies aus seinem leeren Fuhrwerk zu schließen war, ging neben seinem Wagen einher, sein dunkelbraunes Pferdchen und - seine Frau, die neben dem Pferde an die Deichsel gebunden war, antreibend. Beide Gatten sind noch jung und ziemlich hübsch. Der Mann war nach Art der Landbewohner, die Frau mehr städtisch gekleidet, in bloßen Haaren, was eine starke Verletzung der ländlichen Gewohnheit verheiratheter Frauen in sich schließt. Der Mann erklärte den neugierig ihn Umringenden, daß seine Frau ihm fortgelaufen sei und er sie in der Stadt gefangen habe; er führe sie nun, um ihr eine Lehre zu geben, neben dem Pferde gebunden nach Hause zurück. Man hörte wohl Ausrufe der Verwunderung, besonders von Seiten der weiblichen Zuhörerschaft, aber Niemand dachte daran, den Mann in seiner ehelichen Justiz zu stören. Der Bauer setzte seinen Weg ruhig fort.


Heinrich der Arme.
Eine Dorfgeschichte von Fr. Büchner.
[Erzählung]
(Fortsetzung.)

[ => Original lesen: 1867 Nr. 4 Seite 3]

Eine westphälische Dorf= und Kriegs=Geschichte.
[Erzählung]
[Fortsetzung.]


Anzeigen.

Das alte Ziegler=Wohnhaus zu Röggelin soll auf Abbruch öffentlich meistbietend, jedoch mit Vorbehalt der höheren Genehmigung des Zuschlages, verkauft werden und ist dazu Termin auf Sonnabend den 2. Februar, Mittags 11 Uhr, angesetzt worden, wozu Kaufliebhaber sich einfinden wollen.
Die Bedingungen werden im Termine bekannt gemacht werden.
Schönberg, den 7. Januar 1867.
Großherzoglich Meckl. Domainenamt.

F. Graf Eyben.


Holzverkauf.
Unter den bekannten Bedingungen sollen gegen baare Zahlung am Mittwoch, den 19. Januar, im Schlagbrügger und Lankower Holze

18 3/4 Faden buchen Olm= und
53 Faden tannen Kluft= und Knüppelholz
meistbietend verkauft werden und wollen sich Kaufliebhaber Morgens 1/2 10 Uhr am Schlagbaum des Schlagbrügger Holzes einfinden.
Schönberg, den 9. Januar 1867.
Danckwarth.


Am Sonnabend, den 19. d. M., von Morgens 10 Uhr an, soll im hiesigen Kruge in öffentlicher Auction gegen gleich baare Zahlung verkauft werden:

eine rothe zweijährige Starke, eine silberne Taschenuhr, eine eichene Lade, zwei Unterbetten, zwei Ueberbetten, zwei Pfühle, vier Kopfkissen, Manns=Kleidungsstücke, ein Kuhtrog, leere Tonnen und allerlei Haus= und Küchen=Geräthe.
Carlow, den 9. Januar 1867.
Struck, Landreiter.


Vermischte Anzeigen.

Der Landkasten in Rostock vergütet für die ihm gemachten Anleihen vier Procent vom Tage der Einzahlung des Geldes und gibt dadurch, daß sämmtliche Mecklenburg=Schwerin'sche Gutsbesitzer, sowie die Großherzoglichen Domainen und die städtischen Besitzungen zur ersten Hypothek für die Rückzahlung des Kapitals nach halbjähriger Kündigung gesetzlich verhaftet sind, die größte Sicherheit für diese überdies kostenfreien Anleihen.
Kindler, Advokat.


Die von mir in hiesige Landstellen gesuchten Capitalien sind bis auf einen Posten von 1000 Thlr. und einen von 350 Thlr. Sämmtlich gedeckt, jedoch sind noch manche in städtischen Grundstücken offen, die ich, da gute hypothekarische Sicherheit vorhanden, angelegentlichst empfehle.
Auch die hier von mir seit 14 Jahren vertretene Bank in Schwerin zahlt seit sechs Monaten für alle Geld=Einlagen 4 Procent und werde ich auch ferner auf das Gewissenhafteste die mir für dieses eben so sichere als gemeinnützige Institut zukommenden Aufträge ausführen.
J. P. Bade.


[ => Original lesen: 1867 Nr. 4 Seite 4]

Extract des zwanzigsten Rechnungs=Abschlusses bei der Hagel-Versicherungs-Gesellschaft
für das Fürstenthum Ratzeburg pro anno 1866.
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[Tabelle siehe im Abbild der Originalseite]
Schönberg, den 1. Januar 1867.
Die Direction.


Verlobungs-Anzeige.
Franz Hülsemann.
Marie Maass.


Verlobungs-Anzeige.
Georg Breuel.
Catharina Maass.


Club im Hause des Herrn Aug. Spehr in Schönberg am Mittwoch, den 16. Januar. Mittag=Essen 3 Uhr.


Feuer-Versicherungs-Bank für Deutschland in Gotha.
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Zufolge der Mittheilung der Feuer=Versicherungs=Bank für Deutschland zu Gotha wird dieselbe nach vorläufiger Berechnung ihren Theilnehmern für 1866 circa 70 Procent ihrer Prämien=Einlagen als Ersparniß zurückgeben.
Die genaue Berechnung des Antheils für jeden Theilnehmer der Bank, so wie der vollständige Rechnungs=Abschluß derselben für 1866 wird am Ende des Monats Mai d. J. erfolgen.
Zur Annahme von Versicherungen für die Feuer=Versicherungs=Bank bin ich jederzeit bereit.
Schönberg, den 8. Januar 1867.
Chr. Schrep, Agent der Feuer=Versicherungs=Bank f. D.


Alle Diejenigen, welche im bevorstehenden Termin Gelder und Sparkassen=Bücher durch mich an die Sparkasse in Schwerin besorgt zu haben wünschen, werden ersucht, solche bis spätestens zum 23. Januar bei mir abzugeben.
J. P. Bade, Buchbinder.


Zauber=Palast
des 17jährigen Hof=Prestidigitateurs Ludolph Schradieck
im Salon der Madame Boye.
Zum Schluß jeder Vorstellung wird das Geheimniß der Gebrüder Davenport producirt.
NB. Derselbe wird viele neue Piecen, welche in Deutschland noch nicht bekannt sind, produciren. Erster Platz 12 Schilling (Mecklenburg), zweiter Platz 6 Schilling (Mecklenburg).
Zu jeder Vorstellung neue Piecen.
Hiezu ladet höflichst ein
Ludolph Schradieck.


Vorläufige Theater-Anzeige.
Der Unterzeichnete macht hiermit die ergebenste Anzeige, daß er am 15., 16. und 17. Januar allhier drei große Vorstellungen in der
geheimen Magie, scheinbaren Zauberei und Marionetten=Theater
mit hoher obrigkeitlicher Bewilligung zu geben die Ehre haben wird.
Nach jeder Vorstellung: "Das Wunder des lebenden Kopfes" oder "Das Orakel des 19. Jahrhunderts."
Ergebenst Francosist Stein.
Professor der Magie.


Kirchliche Nachrichten.
Schönberger Gemeinde.

Geboren: 1866: 27. Dec. dem Töpfermeister Hauschild jun. hieselbst eine Tochter. - 27. Dec. dem Arbeitsmann Bohnhoff hieselbst ein Sohn. - 28. Dec. ein unehelicher Sohn in Petersberg. - 29. Dec. dem Photograph Schacht vor Schönberg eine Tochter. - 1867: 1. Januar dem Schneidermeister Lange vor Schönberg eine Tochter. - 4. Januar dem Arbeitsmann Woisin vor Schönberg ein Sohn. - 5. Jan. dem Arbeitsmann Bade vor Schönberg ein Sohn, geboren zu Sabow. - 7. Januar dem Webermeister Kreutzfeld vor Schönberg eine Tochter.

Gestorben: 1866: 29. Dec. Peter Heinrich Teege, Malermeister vor Schönberg, 41 J. 5 M. alt. - 1867: 3. Januar Anna Elisab. Caroline Hauschild, Töpfermeisters=Tochter hieselbst, 7 Tage alt. - 4. Januar Hans Hinrich Hunt aus B. Resdorf, Knecht vor Schönberg, 71 J. 1 M. alt. - 6. Januar Asmus Lenschow, Arbeitsmann in Petersberg, 69 J. 9 M. alt. - 9. Januar Jochen Bobsin, Knecht vor Schönberg, 75 J. alt.

Sonntag, den 13. Januar 1867.
Vormittags=Kirche: Pastor Fischer.
Nachmittags=Kirche: Pastor Kämpffer.
Amtswoche: Pastor Fischer.


Meteorologische Beobachtungen.
1867
Jan.
Barometer   Wärme   Wind Stärke  
Paris. Lin.
300 +
niedrigste
°R.
höchste
°R.
       
8.
9.
10.
28.24
28.78
26.92
0.8
0.6
1.2
5.9
5.2
3.0
SSW
SW
SO
1
1
0
wolkig.
heiter.
trübe.


Markt=Preise in Lübeck.
Butter, Meckl. d. Pfund11 1/2 - 12 Schilling (Mecklenburg).
Holst. d. Pfund12 1/2 -13 Schilling (Mecklenburg).
Hasen, d. St. 32 - 40 Schilling (Mecklenburg).
Enten, d. St. 24 - 28 Schilling (Mecklenburg).
Hühner, d. St.12 - 18 Schilling (Mecklenburg).
Tauben, d. St.4 - 5 Schilling (Mecklenburg).
Spickgans, d. St.32 - 40 Schilling (Mecklenburg).
Flickgans, d. St.16 - 20 Schilling (Mecklenburg).
Schinken, d. Pfund9 - 10 Schilling (Mecklenburg).
Wurst d. Pfund9 - 10 Schilling (Mecklenburg).
Eier 4 - 5 St. für4 Schilling (Mecklenburg).
Kartoffeln, d. Faß5 - 6 Schilling (Mecklenburg).


Getreide=Preise in Lübeck.
(per Sack in Lüb. Crt.)
Weitzen23 1/2 - 24Mark (Lübeck)8Schilling (Mecklenburg)
Roggen14 - 14Mark (Lübeck)8Schilling (Mecklenburg)
Gerste13 - 14Mark (Lübeck)-Schilling (Mecklenburg)
Hafer9 - 9Mark (Lübeck)8Schilling (Mecklenburg)
Erbsen14 - 16Mark (Lübeck)-Schilling (Mecklenburg)
Wicken-Mark (Lübeck)-Schilling (Mecklenburg)
Buchweizen10 - 11Mark (Lübeck)8Schilling (Mecklenburg)
W.=Rapsaat-Mark (Lübeck)-Schilling (Mecklenburg)
Wint.=Rübsen-Mark (Lübeck)-Schilling (Mecklenburg)
Schlagleinsaat20 - 21Mark (Lübeck)-Schilling (Mecklenburg)


Herausgegeben unter Verantwortlichkeit der Buchdruckerei von L. Bicker in Schönberg.


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