No. 51
Die Anzeigen erscheinen wöchentlich zweimal.
Dienstags und Freitags

Schönberg, den 20. Dezember
1839
neunter Jahrgang
Preis vierteljährlich 20 Schilling (Mecklenburg) jährlich 1Mark (Lübeck) 32Schilling (Mecklenburg).
Jahrgang
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[ => Original lesen: 1839 Nr. 51 Seite 1]

Vorladungen.

        Es haben die Kinder und Erben des weiland Hauswirths Johann Claus Duve zu Basthorst, als: die Anna Catharina Maria Duve verehelichte Stamer zu Caßeburg, die unverehelichte Anna Margaretha Duve zu Basthorst und Johann Heinrich Duve daselbst; ferner die Ehefrau des Anbauers Hans Claus Lenkersdorf zu Rothenbeck, Catharina Maria geb. Duve und der Müller Carl Christian Pogge zu Barum in väterlicher Gewalt seiner minderjährigen mit seiner verstorbenen Ehefrau Ilsabe geb. Duve erzeugten Kinder; minder nicht der Halbhüfner Jochim Hinrich Reimers zu Witzhave, so wie endlich die Wittwe Anna Margaretha Elisabeth Hamester geb. Duve zu Basthorst, allhier angezeigt und auch einigermaßen bescheiniget, daß ein von weiland Franz Philipp Duve zu Basthorst, laut darüber ausgestellter Obligation de 25. April 1799 bey Ritter= und Landschaft des Herzogthums Lauenburg zu 4 proCent Zinsen belegtes Capital von 666 Taler (Mecklenburg) 32 Schilling (Mecklenburg) N 2/3. z. v. so wie ein von diesem Capital originirender, mittelst, auf den Namen des weiland Franz Philipp Duve Wittwe, jetzt verehelichte Hamester zu Basthorst lautenden Agnitions= und Versicherungs=Scheins gedachter Ritter= und Landschaft d. d. den 22. Aug, 1821 capitalisirter Retardatzinsen=Rückstand von 66 Taler (Mecklenburg) 32 Schilling (Mecklenburg) N 2/3. z. v. resp. durch Erbgang und Uebertragung inter vivos ihr Eigenthum geworden sey und haben dabei dieselben, um zum vollständigen Beweise ihres Eigenthums jener Capitale zu gelangen, unter Production der bezeichneten Verschreibungen um Erlassung eines Sachdienlichen Proclama gebeten. Wenn nun dieser Bitte statt gegeben ist, so werden auf Antrag der Eingangsgenannten Individuen Alle und jede welche aus irgend einem Rechtsgrunde Ansprüche an die vorbezeichneten Capitale von resp. 666 Taler (Mecklenburg) 32 Schilling (Mecklenburg) N 2/3. z. v. und 66 Taler (Mecklenburg) 32 Schilling (Mecklenburg) N 2/3. z. v. so wie die darüber ausgestellten Verschreibungen zu haben vermeinen, hierdurch edictaliter verabladet, solche Ansprüche in dem dazu auf Sonnabend den 28. December 1839 Vormittags 11 Uhr vor dem Gerichte Basthorst in der Wohnung des unterzeichneten Justitiarii, Landsyndicus Walter zu Ratzeburg angesetzten Termine anzumelden und zu bescheinigen, unter dem angedroheten, mit Ablauf des Termins sofort eintretenden Nachtheile, daß sie sonst für immer damit ausgeschlossen seyn und die bezeichneten Obligationen, den genannten Prätendenten zu ihrem alleinigen Eigenthume zugesprochen werden sollen.
    Decretum im Gräflich von Holsteinschen Gerichte Basthorst, den 2. Novbr. 1839.

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            (L. S.) E. F. Walter.      


Verkaufs=Anzeigen.

          Am Montage den 6. k. M. und an den folgenden Tagen, sollen nachbenannte zur Concursmasse des hiesigen Kaufmanns Hittmeyer gehörige Waaren und Effecten, als:

Tuch, Cattune, Schirting, Baumwollenzeuge, Twild, Velvet, Beverting und Strips, Casinet Camelot, Schwandom, Bettparchend, Flanell, Leinen, Westenzeuge, mehrere hundert seidene
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und andere Tücher, Tüll, Bänder, Spitzen, Litzen und sonstige Ellenwaaren, einige Kisten Zigarren, Rauch= und Schnupftaback, Cichorien, Thee und verschiedene zur Gewürzhandlung gehörige Gegenstände; ferner: Grapen, eiserne Platen, eine Quantität rohen Stahls, Krucken, Porzellan=, Glas=, Eisen=, Stahl= und kurze Waaren, eine Quantität Selterser, Pyrmonter, Dryburger, Marienbader, Fachinger, Emser, Geilnauer, Ragotzi, Eger und Bitter=Brunnen, ordinairer Wein, einige Mobilien, Haus= und Küchengeräthe, einiges Silberzeug und verschiedene andere Effecten
auf dem hiesigen Rathssaale öffentlich meistbietend, gegen baare Bezahlung in N 2/8. à 32 Schilling (Mecklenburg), verkauft werden.

          Die Auction nimmt Morgens um 9 Uhr und Nachmittags 2 1/2 Uhr ihren Anfang und werden das Silberzeug und der Brunnen am ersten Auctionstage zum Aufgebot kommen.
    Ratzeburg den 7. Decbr. 1839.


          Am Tage nach Neujahr den 2. Jan. 1840 sollen im Kruge zu Carlow nachstehende Sachen verkauft werden:

1) etwas Bettzeug, Frauenkleider, Manns=Kleidungsstücke, etwas Hausgeräthe und einige gute Laden,
2) die Kleidungsstücke des zu Demern verstorbenen Schulzen Krumsee, bestehend in mehreren sehr guten Röcken, Hosen, Westen, Tüchern, Hemden, Kopfbedeckungen, einem noch fast neuen tuchenen Mantel, Ss wie eine zweigehäusige silberne Taschenuhr mit silberner Kapsel, ein Stuhlwagen mit Korb und 2 Stühlen, ein Hängeschrank und einige Laden.
            Die Auction wird Morgens 9 Uhr beginnen.
Carlow den 17. Decbr. 1839.

Labann.        


Vermischte Anzeigen.

      Einem achtungswerthen hiesigen Publicum, so wie den geehrten Landleuten mache ich die ergebene Anzeige, daß ich zum bevorstehenden Feste mit allen Sorten Conditoreien, worunter eine bedeutende Auswahl Marzipanfiguren, gegossene Zuckerbilder, so wie auch gebackene Zuckerbilder, weiße und braune Orangekuchen und Nüsse, verschiedene Bonbons mit niedlichen Devisen, versehen bin. Es bittet daher um fleißigen Besuch


        Durch vortheilhafte Einkäufe in Hamburg und auf anderen Fabrik=Plätzen Deutschlands ist mein Tuchlager und Manufactur=Waaren=Lager auf das vollständigste assortirt; ich bitte daher das geehrte Publicum, mich baldigst zu beehren, um sich von der Reelletät, als auch von der Billigkeit zu überzeugen. - Rehna den 4. December 1839.

J. Levy Cohen,          
Mühlenstraße.            


        Die in den vorigen Anzeigen erwähnte Uhr ist entweder in Schönberg oder auch zwischen hier und Rabensdorf auf dem Chaussee=Plan verloren gegangen; sie ist besonders daran kenntlich, daß sie auf dem Zifferblatte Graham London gezeichnet und der Schlüssel durch eine kleine schwarz seidene Litze an derselben befestigt ist.


        In Folge mehrerer Aufforderungen beabsichtige ich, zwischen hier und Lübeck botenweise zu gehen, um sowohl Briefe und Packete dorthin wie auch zurück zu befördern, und habe dazu, von Neujahr an, die Tage Montag, Mittwoch und Sonnabend jeder Woche bestimmt, vor Weihnacht werde ich indeß schon morgen Sonnabend den 21., Montag und Dienstag den 23. d. gehen. Indem ich mich dem Wohlwollen eines geehrten Publicums empfehle, verspreche ich, alle mir übertragenen Bestellungen, gegen billige Vergütung, auf das pünktlichste zu besorgen, und bitte noch Briefe und Pakete zur angegebenen Bestimmung in meiner Wohnung, beim Rademacher Hrn. Bockwoldt abgeben zu lassen. - Schönberg den 20. Decbr. 1839.

J. Stein.      


Des Lebens Zuruf.


    Von der Wiege bis zur Bahre
Eilt das Leben flüchtig hin;
Wie ein Strom entfliehn die Jahre,
Die zur Bildung Gott verliehn;
Der verlorne Augenblick
Kehret nimmer uns zurück.
    Unter unsers Lebens Wellen
Ruhet manches Felsenriff;
Leicht, ach leicht ist das Zerschellen,
Hin sinkt manches Lebensschiff
Nur ein sicheres Geleit
Giebt ihm die Besonnenheit.
    Manches Mädchen, manchen Knaben
Deckte früh das kalte Grab;
[ => Original lesen: 1839 Nr. 51 Seite 3]
Von des Lebens flüchtgen Gaben
Folgte ihnen nichts hinab;
Bildung nur und Frömmigkeit
Ketten an die Ewigkeit.
    Jeder Augenblick des Lebens
Spricht drum mit bedächtgem Sinn:
Menschen, lasset nicht vergebens
Eure Bildungszeit entfliehn:
Ewges Heil schafft hin zum Port,
Flüchtig eilt das Leben fort! -

L. Koch.               


Die Witterungs=Prophezeihungen in den Kalendern.

          Die Wetterprophezeihungen, die heut zu Tage fast noch in allen Kalendern gefunden werden, aus den preußischen jedoch nun endlich verbannt worden, sind zwar als eine Geburt des alten Aberglaubens ganz verwerflich, haben aber dennoch eine Schaar von Anhängern behalten, die bei weitem größer ist, als man glauben sollte, wenn man täglich hört, wie klug sich die Leute dünken und wie gern sie sich unter die Aufgeklärten zählen lassen. Trotz dieser Schein=Aufklärung, die man freilich in etwas ganz anderm sucht, als in der Verbannung des Aberglaubens, sind aber noch Tausende, die sich ihr "schreibt der Kalender" nicht nehmen lassen, so oft ihnen auch gesagt worden ist, daß kein Sterblicher im Stande sey, die Witterung auf Wochen, geschweige denn auf Monate und Tage und am allerwenigsten für alle Gegenden eines großen Landes, im Voraus zu bestimmen. Auf dem Lande spuckt sogar hier und da das Aderlaßmännchen, neben dem Verzeichnisse der glücklichen und unglücklichen Tage noch fort, als ein Auswuchs jener finstern Zeit, in der man so geneigt war, vernunftwidrige Annahmen übernatürlicher Ursachen gelten zu lassen. Nicht weniger irrig und keinem Naturgesetze entsprechend ist aber auch der ziemlich allgemein verbreitere Glaube, daß Wetterveränderungen an gewisse Wochentage geknüpft seyen und vornehmlich am Freitage erfolgten.
          So weit ist man überhaupt bis jetzt, so hoch der Standpunkt auch ist, auf welchem gegenwärtig die Naturwissenschaft stehet, noch nicht gekommen, daß man das Wetter auf längere Zeit hinaus, selbst nur auf einen Monat, mit einiger Sicherheit vorher bestimmen oder verkündigen könnte, weil die Ursachen, die das Wetter und dessen Veränderungen bedingen, viel zu mannigfaltig sind, um sie einzeln und in ihrer Wechselwirkung erforschen und bestimmen zu können. Dies ist die Klippe, an welcher alle Wetterprophezeihungen scheitern, wenn sie weiter, als auf wenige Tage gehen, und selbst dann sind sie nicht durchaus zuverlässig. Der Hang des Menschen, in die Zukunft zu sehen, ist aber so groß, daß er dennoch den sogenannten Bauernregeln, den Aussagen der Jäger und Schäfer, die das Wetter auf eine ziemliche Zeit hinaus verkündigen zu können im Rufe stehen und auch wohl vorgeben, ungeprüft getraut und so auch den eigentlichen Wetterpropheten blinden Glauben schenkt, sollte er auch oft schon die Erfahrung gemacht haben, wie wenig alle dergleichen pomphafte Voraussagungen eingetroffen sind und wie viel Mal er schon getäuscht worden ist. Keinem Lügner glaubt man aber lieber, als den Wetterpropheten. Man ist in einem lächerlichen Irrwahn befangen, wenn man denen in den Kalendern alljährlich enthaltenen Wettervorherbestimmungen auf ein ganzes Jahr vertraut, weil man nach den bisherigen aufmerksamen und auf Naturkunde gegründeten Beobachtungen noch nicht einmal zu dem Resultate gelangt ist, die Witterung der nächstfolgenden Tage mit Sicherheit vorher bestimmen zu können. Oft wird ein Kalender deshalb nicht gekauft, "weil zu wenig Wetter darin, ein Kalender ohne Wetter aber so gut wie keiner sey."
          Wer fänd' nun hierin nicht den Beweis, daß die Menschen belogen und betrogen seyn wollen? "Der schrecklichste der Schrecken ist der Mensch in seinem Wahn!" und was ist Aberglaube anders als Wahn? Mit diesem hat Friedrich der Große schon vergeblich gekämpft. Die Aufklärung des gemeinen Mannes für eine große Wohlthat haltend, wollte Er auch den alten Kalenderwahn beseitigt wissen, und gab daher der Akademie der Wissenschaften den Befehl, die Kalender zweckmäßiger einzurichten und dieselben zu wahrhaft nützlichen Volksbüchern umzuwandeln. Demgemäß erschienen die preußischen Kalender für das Jahr 1779 ohne allen rothen Druck und ganz frei vom bisherigen astrologischen Aberglauben. Ein Vorbericht sagte: "Die Akademie der Wissenschaften hat für schicklich gehalten, in der bisherigen Einrichtung der Kalender eine merkliche Veränderung machen zu lassen. Sie konnte nicht länger zusehen, daß der gemeine, unwissende Mann durch ungegründete Wetterprophezeihungen hinters Licht geführt würde. Sie hat also befohlen, daß alles dieses unnütze Zeug künftig aus ihren Kalendern weggeschaft werden soll. Dagegen ist sie besorgt gewesen, daß an dessen Stelle nützliche und angenehme Sachen zum Unterrichte des Landmannes und des Bürgers eingerückt werden." - "Durch diese Einrichtung hoffet man ein sehr nützliches Werk gestiftet zu haben, ob man gleich voraussieht, daß mancher

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Unwissende und an den Irrthümern hängende Leser die Wetterverkündigungen vermissen wird."
          Diese Voraussehung traf denn auch leider in so reichem Maße ein, daß diese vernünftigen Kalender nicht gekauft wurden, und daß die Akademie genöthigt sah, im folgenden Jahre den alten Unsinn herzustellen.
          Auch der "Neue Kalender ohne Aberglauben," welchen die Akademie seit 1780 eine Reihe von Jahren, neben dem altherkömmlichen, herausgab, mußte endlich aus Mangel an Absatz wieder fallen.
          In der Folge ging die Akademie behutsamer zu Werke. Sie ließ nämlich ganz allmählich einen Unsinn nach dem andern weg, bis endlich 1836 und 1837 gar kein Wetter mehr im Kalender zu finden ist.
          Hiermit ist nun endlich dem Irrwahne, hoffentlich auf immer, der Stab gebrochen, und gewiß zur größten Freude aller Vernünftigen. Bei der Einrichtung, die das Kalenderwesen in Preußen gegenwärtig hat, muß eine so nützliche, von der Central Behörde ausgehende allgemeine Maßregel ihren Zweck erreichen, und alle Wetterverkündigungen werden aus den preußischen Kalendern verbannt bleiben. So oft seit dem Jahre 1779 aber auch dem großen Haufen gesagt worden ist, daß es ein thörichter, nicht selten schädlicher Wahn sey, aufs Gerathewohl in die Kalender gesetzten Wetteranzeigen zu vertrauen, so sind dennoch Viele auch jetzt noch nicht davon überzeugt, daß sie mit dergleichen belogen und betrogen werden, und darum werden diese in ausländischen Kalendern suchen, was die inländischen ihnen von Rechtswegen versagen. - Dem einzelnen Kalender=Verleger hätte die Verbannung der trügerischen Wetteranzeigen aus seinem Kalender den empfindlichsten Nachtheil gebracht, denn er würde einen großen Theil des Absatzes seines Kalenders eingebüßt und diesen denjenigen zugewendet haben, die unbekümmert um die Vertilgung des Wahns ihre Kalender um so reichlicher mit Wetterverkündigen ausgestattet hätten. Was dem Einzelnen nicht wohl zuzumuthen war, ist nun endlich für Alle von der Central=Behörde angeordnet und dadurch die Absicht vollständig erreicht, obwohl ein Zeitraum von 57 Jahren hierzu erforderlich war.
          Die Wettervoraussagungen sind lügenhafte Zugaben zu dem Kalender, mit welchen die Kalendermacher von jeher Tausende zu ihrem größten Nachtheile getäuscht und gefoppt haben, um ihren Kalendern Käufer zu verschaffen, weil sie wohl wußten, daß dieser Artikel ihres Machwerks, obwohl der lügenhafteste, dennoch der willkommenste sey.
          Wie sollte der Kalendermacher das Wetter eines ganzen Jahres und für ein ganzes Land, und, was noch räthselhafter ist, für jede einzelne Gegend eines Landes vorhersagen können? Die Witterung ist sich in einzelnen Ortschaften oftmals nicht gleich, sondern aus vielen Nebenursachen oftmals verschieden, wie sollte sie sich nun von einem ganzen Lande, in einem Zeitraume von 100 Jahren, mit Gewißheit vorhersagen lassen? Wie oft erfreuen sich unsere Nachbarn eines günstigen Regens, während wir vor Trockenheit verschmachten möchten, und so umgekehrt. Diese Veränderungen bringen die natürlichen Lagen der Ortschaften, die mehr oder minder großen Ausdünstungen von Menschen, Thieren und Pflanzen, die mannigfaltigen Grade der Wärme, die wechselnden Richtungen der Winde, die Gewitter u. dergl. mehr in der Atmosphäre hervor. Dieser nie voraus zu berechnenden Wirkungen wegen ist es aber unmöglich, daß der Kalender die bevorstehende Witterung für jede einzelne Gegend eines Landes bestimmt und sicher voraussagen kann. Wem würde es nun durchaus nicht leicht begreiflich, warum der Kalender als Wetterprophet hundert Mal lügt, ehe er nur ein Mal die Wahrheit sagen kann?


Getraide=Preise in Lübeck
vom 17. December.
Taler (Mecklenburg)
Waitzen, Mecklenburger und Holsteiner 128
Roggen, Mecklenburger und Holsteiner 80
              Petersburger 88
Gerste, Mecklenburger und Holsteiner 66
Hafer,   Mecklenburger und Holsteiner 58
Erbsen, Brecherbsen 80
             Futtererbsen -
Wicken -
Buchweitzen 48
Winter=Rapsaat die Tonne 15 Mark (Lübeck)
Sommer=Rapsaat -
Schlagleinsaat 11


Gedruckt und verlegt von L. Bicker.


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